Forensische Toxikologie I
Titel auf Englisch: Forensic Toxicology I
Lernergebnisse
Die Studierenden kennen die Bandbreite synthetischer Drogen und natürlicher Rausch-Substanzen in Bezug auf kriminalistische Verfahren kennen. Sie sind in der Lage Verfahren von Analysemethoden (Nachweise, Begleitstoffanalyse), welche auch ergebnisrelevant praktiziert/geübt wurden im Kontext einer rechtlichen Beurteilung so abzugleichen, dass sie Ergebnisauswertungen aus Labor- und Tatortarbeit und Hergangsbeschreibung soweit zusammengefasst analysieren können, dass Muster der Toxikologie sicher bestimmt werden. Sie können diese Erkenntnisse im Stil eines forensischen Gutachtens vorzutragen.
Inhalte
- Haar-, Blut- und Urinanalysen auf unerlaubten Drogenkonsum
- Lehre von den Giften und Vergiftungen
- Rauschgift, Designdrogen und Synthetisierungstechniken
- Analysemethoden (Immunchemie, Hochleistungsflüssigkeitschromatographie (HPTLC), UV-VIS und Fluoreszenz-Spektrometrie)
- bezugnehmende Rechtsgrundlagen
Voraussetzungen
Verpflichtende Voraussetzungen
Keine
Empfohlene Voraussetzungen
Prüfungsmodalitäten
90-minütige Klausur
Angeboten in
- Forensic Sciences and EngineeringMaster
Wahlpflichtkomplex: Kein Komplex genannt
| Studiengang | Abschluss | Wahlpflichtkomplex |
|---|---|---|
| Forensic Sciences and Engineering | Master | Kein Komplex genannt |
Literatur und Materialien
- Daldrup, U.: Forensische Toxikologie, Chemie in unserer Zeit; 19. Jahrg. 1985; Nr. 4
- Oehmig, B.: Giftmorde, Velber 1999
Hinweise
Das Modul ist für Studierende des weiterbildenden Studiengangs 'Forensic Sciences and Engineering' (gebührenpflichtig) zugelassen. Weitere Teilnehmer können im Einzelfall gegen Gebühr für das Modul über das BTU-Weiterbildungszentrum zugelassen werden
Bewertungen von Studierenden
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