Auslaufendes Modul
Dieses Modul läuft aus. Für neue Studierende ist es in der Regel nicht mehr belegbar.
Auslaufmodul seit 01.10.2010
Theorie und Geschichte des Wohnens
Titel auf Englisch: Theory and History of Housing
Lernergebnisse
Das Modul "Geschichte des Wohnens“ befähigt die Studierenden zur Beurteilung der Entwicklung der Grundrisse und der sozialen Funktionen des Wohnens sowie der baugeschichtlichen Entwicklung und stilistischen Einordnung von Wohnbauten des beginnenden 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Das daran anschließende Seminar bindet die Geschichte des Wohnens in städtebauliche Zusammenhänge ein.Die Studierenden eignen sich ein Grundwissen an und erlernen eigenes wissenschaftliches Arbeiten (Bauforschung, Archivrecherche, Erarbeitung und Bewertung von Quellen, Interpretation und Analyse von Architektur und Stadt, kritischen Umgang mit Primär- und Sekundärtexten, wissenschaftliches Argumentieren, wissenschaftlicher Diskurs und wissenschaftliche Systematisierung von Erkenntnissen.
Inhalte
Historische und theoretische Grundlagen des Wohnens und der Agglomeration
Voraussetzungen
Verpflichtende Voraussetzungen
Keine
Empfohlene Voraussetzungen
Keine
Prüfungsmodalitäten
- Referat, max. 15 min. oder schriftliche Ausarbeitung, 8.000 bis 10.000 Zeichen - 50% der Gesamtnote
- Schriftliche Ausarbeitung (Umfang und Form variieren vom Thema, 8.000 bis 10.000 Zeichen) - 50% der Gesamtnote
Angeboten in
- ArchitekturAbschluss im Ausland
Wahlpflichtkomplex: Kein Komplex genannt
- Stadt- und RegionalplanungAbschluss im Ausland
Wahlpflichtkomplex: Kein Komplex genannt
| Studiengang | Abschluss | Wahlpflichtkomplex |
|---|---|---|
| Architektur | Abschluss im Ausland | Kein Komplex genannt |
| Stadt- und Regionalplanung | Abschluss im Ausland | Kein Komplex genannt |
Literatur und Materialien
jeweils aktualisiert auf den Webseiten der beteiligten Lehrstühle
Hinweise
GTB4/2 Kein Angebot Für den Fall, dass das Modul nicht gemäß der vorliegenden Beschreibung gelehrt bzw. geprüft werden kann (z.B. aus Gründen des Infektionsschutzes), gelten die auf einschlägigen Plattformen (z.B. Homepage bzw. Moodle) kommunizierten Alternativen
Nachfolgemodul
Bewertungen von Studierenden
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