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Andreas Huber

Andreas Huber

Dr. Andreas Huber

Akademische Mitarbeiter*innen

Bild: privat

Werdegang

  • Andreas Huber studierte von 1999 bis 2006 Diplom-Soziologie an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und spezialisierte sich dabei auf sozialwissenschaftliche Europaforschung und Methoden der empirischen Sozialforschung. Im Rahmen seines Studiums verbrachte er zudem je ein Jahr an der Universidad Deusto Bilbao (Spanien) sowie in Bordeaux und Aix-en-Provence (Frankreich). Im Anschluss an sein Studium war Andreas Huber zunächst für 9 Monate am Lehrstuhl für Sozialwissenschaftliche Europaforschung an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg beschäftigt, bevor er ab 2007 bis Ende 2021 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Europäischen Institut für Energieforschung am Karlsruher Institut für Technologie tätig war. In diesem Rahmen wirkte er in zahlreichen öffentlich (EU/ADEME/MTE/BMBF) und privatwirtschaftlich finanzierten Projekten mit, die sich u.a. mit den Prozessen energetischer Renovierungen, Interventionsstrategien zur Veränderung energieintensiver Haushaltspraktiken, mit dem CO 2 -Fußabdruck von Lebensstiltypen, lokalen Energiewendeprozessen oder den ökologischen und sozialräumlichen Veränderungsprozessen von stark infrastrukturell geprägten Flussräumen beschäftigten.
  • Nach einer 10-monatigen Elternzeit arbeitet er seit Dezember 2022 als Projektmitarbeiter im Projekt WIRinRegionen am Lehrstuhl für Technik- und Umweltsoziologie der BTU Cottbus – Senftenberg. In seinem Dissertationsprojekt an der Leuphana Universität Lüneburg beschäftigt sich Herr Huber mit der potentiellen Normalisierung von Praktiken nachbarschaftlichen Teilens.

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