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Lina Hansen

Lina Hansen

Akademische Mitarbeiter*innen

Werdegang

  • Lina Hansen (M.A.) (sie/ihre) Lina Hansen ist seit Januar 2026 akademische Mitarbeiterin im Cluster 3 (Teilhabe & sozialer Zusammenhalt) des Zentrums für Strukturwandel und Regionalentwicklung (ZeStuR). Ihre Dissertation mit dem Titel „Un/Abhängigkeiten von Natur/en“ wird von Hanna Meißner (TU Berlin, Zentrum für Interdisziplinäre Frauen* und Geschlechterforschung ) und Melanie Jaeger-Erben betreut. Sie hat zusammen mit Nadine Gerner eine „Einführung zu Ökofeminismus. Zwischen Theorie und Praxis“ verfasst und in Universität Bremen und an der Friedrich-Schiller Universität Jena Soziologie studiert. Dabei hat sie interdisziplinäre Erasmussemester an der Rijksuniversiteit Groningen, in den Niederlanden und an der TSU Tiflis, Georgien absolviert. Ihre Masterarbeit im Schwerpunkt „Gesellschaftliche Transformation und Nachhaltigkeit“, die von Prof. Sylka Scholz und Dr.Andrea Vetter betreut wurde, tragt den Titel „Feministische Perspektive auf Degrowth – Eine theoretische Diskussion von Anschlussstellen zwischen feministischen Perspektiven von Epistemologie, Natur, Ökonomie, Subjektivierungsweisen und Degrowth“. Auch in ihrer Bachelorarbeit hat sie schon öko-feministisch geforscht: „Geschlechterverhältnisse in Gartenprojekten. Eine Analyse am Fallbeispiel des städtischen Gartenprojekts „Ab geht die Lucie“ in Bremen“.
  • Lina Hansen (M.A.) (sie/ihre) Lina Hansen ist seit Januar 2026 akademische Mitarbeiterin im Cluster 3 (Teilhabe & sozialer Zusammenhalt) des Zentrums für Strukturwandel und Regionalentwicklung (ZeStuR). Ihre Dissertation mit dem Titel „Un/Abhängigkeiten von Natur/en“ wird von Hanna Meißner (TU Berlin, Zentrum für Interdisziplinäre Frauen* und Geschlechterforschung ) und Melanie Jaeger-Erben betreut. Sie hat zusammen mit Nadine Gerner eine „Einführung zu Ökofeminismus. Zwischen Theorie und Praxis“ verfasst und in Universität Bremen und an der Friedrich-Schiller Universität Jena Soziologie studiert. Dabei hat sie interdisziplinäre Erasmussemester an der Rijksuniversiteit Groningen, in den Niederlanden und an der TSU Tiflis, Georgien absolviert. Ihre Masterarbeit im Schwerpunkt „Gesellschaftliche Transformation und Nachhaltigkeit“, die von Prof. Sylka Scholz und Dr.Andrea Vetter betreut wurde, tragt den Titel „Feministische Perspektive auf Degrowth – Eine theoretische Diskussion von Anschlussstellen zwischen feministischen Perspektiven von Epistemologie, Natur, Ökonomie, Subjektivierungsweisen und Degrowth“. Auch in ihrer Bachelorarbeit hat sie schon öko-feministisch geforscht: „Geschlechterverhältnisse in Gartenprojekten. Eine Analyse am Fallbeispiel des städtischen Gartenprojekts „Ab geht die Lucie“ in Bremen“.

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