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- Institut für Instrumental- und Gesangspädagogik
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- Simone Schröder studierte an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ sowie bei Elsbeth Plehn und Irmgard Hartmann-Dressler. Sie debütierte 1997 an der Berliner Staatsoper Unter den Linden als Page in Salome unter Daniel Barenboim und ist dem Haus seither eng verbunden. Neben zahlreichen Wagner-Rollen sang sie u. a. Suzuki (Madama Butterfly), Mrs. Quickly (Falstaff,) Emilia (Otello), Marcellina (Le nozze di Figaro) und Larina (Eugen Onegin). Seit 1997 gastiert die Mezzosopranistin regelmäßig bei den Bayreuther Festspielen und wirkte hier an den Ring-Zyklen von Ádám Fischer, Christian Thielemann, Kirill Petrenko und Marek Janowski mit. Eine enge Zusammenarbeit verbindet sie auch mit der Dresdner Semperoper, an der sie ebenfalls in Wagners Ring sowie in Elektra und Ariadne auf Naxos von Strauss unter der Leitung von Christian Thielemann zu erleben war. Weitere Gastspiele führten Simone Schröder u. a. an die Mailänder Scala, Washington Opera, New National Theatre Tokyo, Teatro Colón, Deutsche Oper Berlin, Oper Leipzig, zu den BBC Proms und den Osterfestspielen Salzburg. Sie hat mit Dirigenten wie Pierre Boulez, Ivor Bolton, Daniel Harding, Christoph Eschenbach, Michael Gielen, Philippe Jordan, Fabio Luisi, Kent Nagano und Sir Simon Rattle zusammengearbeitet. Die Mezzosopranistin ist außerdem eine gefragte Konzertsolistin und hat zahlreiche CD- sowie DVD-Aufnahmen eingespielt.
- Im Modulhandbuch genannt als
Angaben von der Webseite der BTU, übernommen wie dort veröffentlicht.