Familien frühzeitig stärken
Titel auf Englisch: Empowering Families
Lernergebnisse
Studierende können Hilfebedarfe von Familien im Alltag erkennen und im Rahmen eines Familienhilfeeinsatzes angemessene Unterstützungsmöglichkeiten entwickeln. Die Studierenden reflektieren die Bedeutung von Prävention als Aufgabe der Sozialen Arbeit. Sie sind in der Lage, ihr theoretisches Wissen über Phasen der Familienentwicklung, Erziehung, Kommunikation, usw. und ihr methodisches Können (Genogramm, Ressourcenanalyse usw.) in der Praxis anzuwenden. Sie können ihr Unterstützungsangebot so gestalten, dass die Familie Empowermentstrategien entwickeln und gute Entwicklungsmöglichkeiten für Kinder gewährleisten kann. Sie können die Zusammenarbeit mit dem Kooperationspartner dieses Projektes eigenständig im Interesse der Familien gestalten. Sie sind in der Lage, ihr praktisches Vorgehen mit Bezug auf professionelle Standards zu begründen.
Inhalte
- Auseinandersetzung mit spezifischen Belastungen und Problemlagen von Familien in unterschiedlichen Familienformen
- Methoden und Techniken der Beratung und Gestaltung von niedrigschwelligen Unterstützungsprozessen in Familien
- Beziehungsgestaltung als Aufgabe der Sozialen Arbeit
- Angebots- und Vernetzungsstrukturen für Familien in Cottbus
- Kollegiale Beratung als Methode der strukturierten Fallberatung in einer Gruppe
- Selbstreflexion in Bezug auf eigene Familienerfahrungen
Voraussetzungen
Verpflichtende Voraussetzungen
Keine
Empfohlene Voraussetzungen
Keine
Prüfungsmodalitäten
Schriftliche Ausarbeitung in Form einer Fallanalyse über den Verlauf des Familieneinsatzes, 15-20 Seiten
Angeboten in
- Soziale ArbeitBachelor
Wahlpflichtkomplex: Kein Komplex genannt
| Studiengang | Abschluss | Wahlpflichtkomplex |
|---|---|---|
| Soziale Arbeit | Bachelor | Kein Komplex genannt |
Literatur und Materialien
Sabine Andresen, Danijela Galic (2015): Kinder. Armut. Familie. Alltagsbewältigung und Wege zu wirksamer Unterstützung.
Bewertungen von Studierenden
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