Verhaltensmodifikation
Titel auf Englisch: Behavior Modification
Lernergebnisse
Nach der Teilnahme im Modul sind die Studierenden in der Lage, Trägerstrukturen, Arbeitsweisen und Organisationsprinzipien der Sozialen Arbeit im Allgemeinen und in ausgewählten Handlungsfeldern im Speziellen zu verstehen. Sie können ihre Erwartungen und Ziele an ihre zukünftige Tätigkeit im praktischen Semester identifizieren, beherrschen die Instrumente zur Qualitätssicherung des praktischen Semesters und kennen die fachlichen und persönlichen Anforderungen im Praktikum. Darüber hinaus sind die Studierenden in der Lage zwischen störungsbezogener und funktionaler Diagnostik zu unterscheiden. Sie lernen funktionale Verhaltensanalysen von psychosozialen Problemen durchzuführen sowie die Methoden der Zielplanung und Evaluation des veränderten Verhaltens.
Inhalte
- Funktionale Verhaltensanalyse nach dem S-O-R-C-K - Schema;
- diverse Verfahren der Zielplanung und Methoden zur Konkretisierung von Zielen;
- Methoden der Evaluation des neu gelernten Verhaltens im Vergleich mit dem Problemverhalten (Veränderungsmessung);
- Exemplarische psychische Probleme (z.B. Ängste, Depression, Substanzabhängigkeit, etc.)
- Vorbereitung des Praxissemesters in Bezug auf klientenbezogene Soziale Arbeit im Bereich „Psychische Leiden“.
Voraussetzungen
Verpflichtende Voraussetzungen
Keine
Empfohlene Voraussetzungen
Keine
Prüfungsmodalitäten
- Eine schriftlich dokumentierte Verhaltensanalyse (4 - 6 Seiten) 50%
- Eine ausgearbeitete Zielanalyse mit Konkretisierung der Veränderungsziele (4 - 6 Seiten) 50%
Termine im WiSe 26/27
Literatur und Materialien
Abbruzzese, Elvira; Kübler, Ulrike (2013). Verhaltensanalyse in der Verhaltenstherapie. Verhaltenstherapie, 23(2):108-116. DOI: https://doi.org/10.1159/000352030 (wird als PDF-Datei bereitgestellt)
Bewertungen von Studierenden
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