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14512Fakultät 4 – Humanwissenschaften

Queere* Anti-Gewalt-Arbeit

Titel auf Englisch: Queer* Anti-Violence-Work

Lernergebnisse

Die Studierenden können die geschichtlichen Entwicklungen und methodischen Vorgänge queerer* Anti-Gewalt-Arbeit verstehen, zusammenfassen und sich zu ihnen positionieren. Sie verfügen über konzeptionelle Werkzeuge und können diese im Interesse der Adressat*innen sowie Vereins- bzw. Institutionsstrukturen praktisch anwenden. Hierbei sind sie befähigt, sich selbst in ihren Positionen zu reflektieren. Des Weiteren besitzen die Studierenden die Fähigkeiten, sich selbst (mit anderen) zu organisieren, fachlich auszutauschen und Arbeitsaufgaben selbstständig zu gestalten.

Voraussetzungen

Verpflichtende Voraussetzungen

Keine

Empfohlene Voraussetzungen

Keine

Prüfungsmodalitäten

Hausarbeit, 25.000 – 30.000 Zeichen

Termine im WiSe 26/27

Angeboten in

  • Soziale ArbeitBachelor

    Wahlpflichtkomplex: Kein Komplex genannt

Literatur und Materialien

  • Lüter, Albrecht/ Sarah Riese/ Almut Sülzle (2020): Berliner Monitoring Trans- und homophobe Gewalt. Erste Ausgabe: Schwerpunktthema Lesbenfeindliche Gewalt. Camino: Berlin.
  • Ohms, Constanze (2000): Gewalt gegen Lesben. Erste Auflage. Querverlag: Berlin.
  • Queere Bildung e.V. (2024): Schutzkonzepte in der queeren Bildungsarbeit. Arbeitsheft zur Einführung in Schutzkonzepte zur Prävention sexualisierter Gewalt für queere Bildungs- und Antidiskriminierungsprojekte. 1. Auflage. [online-Dokument]. Verfügbar über: https://queere-bildung.de/neuerscheinung-arbeitsheft-schutzkonzepte-in-der-queeren-bildungsarbeit/ [28.01.2025].

Bewertungen von Studierenden

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