(Cyber-)Mobbing - Aufgeklärt!
Titel auf Englisch: (Cyber-)Bullying - Case Solved!
Lernergebnisse
Die Studierenden sind in der Lage, Formen von Cybermobbing zu erkennen und zu definieren. Sie verstehen die Bedeutung der Methode der aktiven Medienarbeit zur Vermittlung von Medienkompetenz und können sie anwenden. Die Studierenden kennen Formen der Öffentlichkeitsarbeit und ihre Anwendungsweisen. Sie sind nach einer praktischen Arbeit in der Lage, Schüler*innen dabei anzuleiten, einen Film über eine Mobbingsituation zu erarbeiten. Die Studierenden sind außerdem in der Lage ein Filmfestival im Kontext von Medienarbeit zu organisieren.
Inhalte
- Mobbing und Cybermobbing als Form der Diskriminierung
- Forschungsstände zu Cybermobbing
- Grundlagen Veranstaltungsorganisation
- Grundlagen der Film-/ Videoproduktion
Voraussetzungen
Verpflichtende Voraussetzungen
Keine
Empfohlene Voraussetzungen
Keine
Prüfungsmodalitäten
Sammelmappe, 10 Seiten
Angeboten in
- Soziale ArbeitBachelor
Wahlpflichtkomplex: Kein Komplex genannt
| Studiengang | Abschluss | Wahlpflichtkomplex |
|---|---|---|
| Soziale Arbeit | Bachelor | Kein Komplex genannt |
Literatur und Materialien
- Böhmer, M.; Steffgen, G. (2020): Mobbing an Schulen - Maßnahmen zur Prävention, Intervention und Nachsorge. Wiesbaden: Springer.
- BAACKE, Dieter (1997): Medienpädagogik – Grundlagen der Medienkommunikation. Tübingen: Niemeyer Verlag.
Bewertungen von Studierenden
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