Diversität in der Kultur- und Medienpädagogik
Titel auf Englisch: Diversity in Arts and Media Education
Lernergebnisse
Nach Abschluss des Moduls kennen und verstehen Studierende Konzepte von Diversity, die für die Kulturelle Bildung relevant sind. Ihnen ist ihre Verantwortung hinsichtlich diversitätssensibem Handeln bewusst und sie sind in der Lage, Methoden zur Diversity-Sensibilisierung zu begründen. Studierende kennen diskriminierungs-sensible Methoden in der Kulturarbeit und wissen, wie man diese anwendet. Sie überblicken einen Diversity-Diskurs in der Kulturellen Bildung (zu Kultureller Herkunft, Race, Klasse, soziale Herkunft, Gender etc.) und sind in der Lage, Position(en) darin zu formulieren. Sie können Ideen für diskriminierungskritische Ansätze entwickeln und Projekte der Kulturarbeit diskriminierungskritisch hinterfragen.
Inhalte
- Diversität als handlungsleitendes Prinzip in der Kulturellen Bildung (verstanden als Praxisfeld der Kultur- und Medienpädagogik) - Überblick über die Vielfalt von Diversity-Themen in Diskursen der Kulturellen Bildung z. B. zu Themen wie Kulturelle Herkunft, Race, Klasse, soziale Herkunft, Gender etc. - Textarbeit zu Diversity-Themen - Diskussionen zu unterschiedlichen Positionen - Methoden zur diskriminierungs-sensiblen Kulturarbeit - Übungen zur Sensibilisierung - Analyse von Kulturarbeitsprojekten, die Lern- und Veränderungsprozesse anregen wollen
Voraussetzungen
Verpflichtende Voraussetzungen
Keine
Empfohlene Voraussetzungen
Keine
Prüfungsmodalitäten
Hausarbeit, 15 Seiten
Termine im WiSe 26/27
Angeboten in
- Soziale ArbeitMaster
Wahlpflichtkomplex: Kein Komplex genannt
| Studiengang | Abschluss | Wahlpflichtkomplex |
|---|---|---|
| Soziale Arbeit | Master | Kein Komplex genannt |
Literatur und Materialien
Die Literatur wird in der ersten Lehrveranstaltung bekannt gegeben.
Bewertungen von Studierenden
Was Studierende über dieses Modul sagen. Die BTU hat damit nichts zu tun — hier schreiben nur Studierende, und jede Bewertung ist die Meinung einer einzelnen Person.