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14983Fakultät 4 – Humanwissenschaften

Schriftsprachlichkeit als Querschnittsthema Sozialer Arbeit

Titel auf Englisch: Written Language/Literacy as a Cross-Cutting Issue in Social Work

Lernergebnisse

Nach Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, die Bedeutung unterschiedlicher paradigmatischer Zugänge (soziopathogenetisch oder eudaimogenetisch) in Hinblick auf Schriftsprachlichkeit zu erfassen. Sie können Herausforderungen, wie dem „Ressourcen-Etikettierungs-Dilemmata” verletzungssensibel begegnen. Sie kennen die Angebote zur Alphabetisierung und Grundbildung in Brandenburg sowie unterschiedliche Perspektiven von Menschen im Feld (Lehrkräfte, GBZ-Leitende, MultiplikatorInnen, Sozialarbeitende, Klientinnen)., v.a. hinsichtlich schriftsprachbezogener Bedeutungsstrukturen und Praktiken. Sie können eigenständig Projektaufgaben umsetzen.

Voraussetzungen

Verpflichtende Voraussetzungen

Keine

Empfohlene Voraussetzungen

Keine

Prüfungsmodalitäten

  • Schriftlichen Ausarbeitung der Projekteergebnisse, 10 Seiten (40 %)
  • Präsentation und Diskussion der Projekteergebnisse, insg. 30 min (60 %)

Termine im WiSe 26/27

Projekt

4 SemesterwochenstundenBTU-Vorlesungsverzeichnis ↗
  • Montag
    05 Okt 2026 bis 25 Jan 2027
    09:15 bis 11:00

Angeboten in

  • Soziale ArbeitBachelor

    Wahlpflichtkomplex: Kein Komplex genannt

Literatur und Materialien

  • Studien im Literalitätskontext (LEO 1 und 2; PIAAC), New-Literacy-Studies
  • A. Pabst, & N. Pape, (Hrsg.) (2023): Neue Wege und Begegnungen in der Grundbildung und Grundbildungsforschung. Eine Zwischenbilanz aus Forschung und Praxis. Bielefeld: doi:10.3278/9783763974030
  • Noack Napoles, J. (Hrsg.). (2024). Gelingendes Leben ermöglichen – eudaimogenetische Zugänge zur Sozialen Arbeit. Beltz Juventa

Bewertungen von Studierenden

Was Studierende über dieses Modul sagen. Die BTU hat damit nichts zu tun — hier schreiben nur Studierende, und jede Bewertung ist die Meinung einer einzelnen Person.