Medienpädagogik und Ästhetische Erziehung
Titel auf Englisch: Media Pedagogy and Aesthetic Education
Lernergebnisse
Professionelles Selbstverständnis: Die Studierenden können die Lebens- und Problemlagen von Zielgruppen der Sozialen Arbeit in der wechselseitigen Bedingtheit von individueller Anpassung und gesellschaftlicher Kontextualisierung verstehen. Sie kennen das dafür relevante Erklärungs- und Handlungswissen und sind in der Lage, Fachkonzepte und Arbeitsweisen (Methoden und Prinzipien) der Sozialen Arbeit anzuwenden und daraufhin zu überprüfen, ob sie den Erfordernissen des Handlungsfeldes oder der Zielgruppe gerecht werden. Medienpädagogik und ästhetische Erziehung: Praxisvorbereitung: Die Studierenden kennen die professionellen Anforderungen an ein Praktikum sowie die persönlichen und fachlichen Maßstäbe für eine geeignete Praxisstelle und ein erfolgreiches Praktikum.
Inhalte
- Überblick über berufsethische Richtlinien und ethische Reflexionskategorien
- Anregung von Selbstreflexionsprozessen als zentralem Bestandteil von Professionskompetenz (Können, Wissen, berufliche Haltung)
- Einblick in unterschiedliche Reflexionsinstrumente (z. B. Evaluation, kollegiale Beratung, Dokumentation)
- Praktikumsvorbereitung
Voraussetzungen
Verpflichtende Voraussetzungen
Keine
Empfohlene Voraussetzungen
Keine
Prüfungsmodalitäten
- Arbeitsfeldanalyse, 6-8 Seiten
- Sammelmappe, 15 - 20 Seiten
Literatur und Materialien
Werden in der ersten Lehrveranstaltung bekannt gegeben.
Bewertungen von Studierenden
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