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13526Fakultät 4 – Humanwissenschaften

Jugendmedienschutz in Deutschland

Titel auf Englisch: Youth Media Protection in Germany

Lernergebnisse

Professionelles Selbstverständnis: Die Studierenden können die Lebens- und Problemlagen von Zielgruppen der Sozialen Arbeit in der wechselseitigen Bedingtheit von individueller Anpassung und gesellschaftlicher Kontextualisierung verstehen. Sie kennen das dafür relevante Erklärungs- und Handlungswissen und sind in der Lage, Fachkonzepte und Arbeitsweisen (Methoden und Prinzipien) der Sozialen Arbeit anzuwenden und daraufhin zu überprüfen, ob sie den Erfordernissen des Handlungsfeldes oder der Zielgruppe gerecht werden. Jugendmedienschutz in Deutschland: Nach Abschluss dieses Moduls sind die Studierenden in der Lage die Bestimmungen des Jugendmedienschutzes anzuwenden. Sie haben die Institutionen/ Initiativen und Organisationen des Jugendmedienschutzes in Deutschland kennen gelernt und können das erworbene Wissen in der Praxis anwenden. Die Studierenden haben gelernt, wie Medien bezüglich der Altersfreigabe eingestuft werden. Praxisvorbereitung: Die Studierenden kennen die professionellen Anforderungen an ein Praktikum sowie die persönlichen und fachlichen Maßstäbe für eine geeignete Praxisstelle und ein erfolgreiches Praktikum.

Voraussetzungen

Verpflichtende Voraussetzungen

Keine

Empfohlene Voraussetzungen

Keine

Prüfungsmodalitäten

  • Arbeitsfeldanalyse, 6-8 Seiten
  • Klausur, 60 Min.

Termine im WiSe 26/27

Die einzigen Termine im WiSe 26/27 sind Prüfungstermine – gelehrt wird das Modul in diesem Semester nicht.

Angeboten in

  • Soziale ArbeitBachelor

    Wahlpflichtkomplex: Kein Komplex genannt

Literatur und Materialien

Friedrichs H. Junge, T., Sander, U. (2013): Jugendmedienschutz in Deutschland. Springer VS, Wiesbaden.

Bewertungen von Studierenden

Was Studierende über dieses Modul sagen. Die BTU hat damit nichts zu tun — hier schreiben nur Studierende, und jede Bewertung ist die Meinung einer einzelnen Person.