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13563Fakultät 4 – Humanwissenschaften

Offene Settings Kultureller Jugendbildung

Titel auf Englisch: Cultural and Arts Education for Young People in Open Settings

Lernergebnisse

Professionelles Selbstverständnis: Die Studierenden können die Lebens- und Problemlagen von Zielgruppen der Sozialen Arbeit in der wechselseitigen Bedingtheit von individueller Anpassung und gesellschaftlicher Kontextualisierung verstehen. Sie kennen das dafür relevante Erklärungs- und Handlungswissen und sind in der Lage, Fachkonzepte und Arbeitsweisen (Methoden und Prinzipien) der Sozialen Arbeit anzuwenden und daraufhin zu überprüfen, ob sie den Erfordernissen des Handlungsfeldes oder der Zielgruppe gerecht werden. Offene Settings Kultureller Jugendbildung: Nach Abschluss dieses Moduls haben Studierende Praxisansätze von Kulturarbeit in Offenen Settings und Handlungsprinzipien von Offener Jugendarbeit kennengelernt. Sie sind in der Lage, ihre Umsetzung in der Praxis von Kulturarbeit in Offenen Settings kritisch zu befragen kennen Rollenverständnisse von Anleitenden und/oder haben eigene Erfahrungen im Arbeitsfeld reflektiert. Praxisvorbereitung: Die Studierenden kennen die professionellen Anforderungen an ein Praktikum sowie die persönlichen und fachlichen Maßstäbe für eine geeignete Praxisstelle und ein erfolgreiches Praktikum.

Voraussetzungen

Verpflichtende Voraussetzungen

Keine

Empfohlene Voraussetzungen

Keine

Prüfungsmodalitäten

  • Arbeitsfeldanalyse, 6-8 Seiten
  • Hausarbeit, 15 Seiten (exkl. Deckblatt und Anhang)

Termine im WiSe 26/27

Die einzigen Termine im WiSe 26/27 sind Prüfungstermine – gelehrt wird das Modul in diesem Semester nicht.

Angeboten in

  • Soziale ArbeitBachelor

    Wahlpflichtkomplex: Kein Komplex genannt

Literatur und Materialien

  • Josties, Elke/Menrath, Stefanie Kiwi (Hrsg.). Kulturelle Jugendbildung in Offenen Settings. Kopaed. 2018
  • Wissensplattform kubi-online-de

Bewertungen von Studierenden

Was Studierende über dieses Modul sagen. Die BTU hat damit nichts zu tun — hier schreiben nur Studierende, und jede Bewertung ist die Meinung einer einzelnen Person.