Öffentliche Finanzen in der Demokratie
Titel auf Englisch: Public Finances in a Democracy
Lernergebnisse
Nach Abschluss des Moduls sind die Studierenden befähigt, die Grundprinzipien des öffentlichen Finanzwesens und der Haushaltsführung zu erklären und verstehen die Zusammenhänge zwischen Finanzpolitik, Demokratie und gesellschaftlichen Entwicklungen. Sie können die Rolle von Steuern, Staatsausgaben und Schuldenpolitik kritisch analysieren, die finanziellen Auswirkungen politischer Entscheidungen bewerten und demokratische Entscheidungsprozesse sowie deren Einfluss auf öffentliche Finanzen berücksichtigen. Darüber hinaus befähigt sie das vermittelte Wissen aktiv an haushaltspolitischen Diskussionen teilzunehmen.
Inhalte
- Einnahmen und Ausgaben des Staates (Steuern, Gebühren, Beiträge)
- Öffentliches Interesse, Lobbyismus und Transparenz in Finanzentscheidungen
- Grundsätze der Besteuerung und Verteilungswirkung
- Steuerpolitik und soziale Gerechtigkeit
- Ursachen und Auswirkungen der Staatsverschuldung
- Finanzkrisen und deren Bewältigung im öffentlichen Sektor
- Nachhaltigkeit öffentlicher Finanzen und Generationengerechtigkeit
- Neue Finanzierungsmodelle (z. B. Public-Private-Partnerships)
Voraussetzungen
Verpflichtende Voraussetzungen
Keine
Empfohlene Voraussetzungen
Keine
Prüfungsmodalitäten
Klausur, 90 Minuten
Termine im WiSe 26/27
Die einzigen Termine im WiSe 26/27 sind Prüfungstermine – gelehrt wird das Modul in diesem Semester nicht.
Angeboten in
- Public AdministrationMaster
Wahlpflichtkomplex: Kein Komplex genannt
| Studiengang | Abschluss | Wahlpflichtkomplex |
|---|---|---|
| Public Administration | Master | Kein Komplex genannt |
Literatur und Materialien
Blankart, Charles B., Öffentliche Finanzen in der Demokratie. Eine Einführung in die Finanzwissenschaft, 9., völlig überarb. Aufl., München: Vahlen, 2017.
Bewertungen von Studierenden
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