Zum Inhalt springen
← Zurück zur Übersicht
14767Fakultät 4 – Humanwissenschaften

Bildung und Inklusion

Titel auf Englisch: Learning and Inclusion

Lernergebnisse

Nach Absolvierung des Moduls verstehen Studierende inklusive Bildung in ihrer Dialektik zwischen Selbst- und Fremdbestimmung. Sie können die Rolle von Sozialarbeit in formalen, non-formalen und informellen Bildungskontexten unterscheiden und klar benennen. Die Studierenden verfügen über grundlegende Kompetenzen zur Analyse, Planung und Anwendung inklusiver Konzepte in Bildungskontexten unter Berücksichtigung heterogener Begabungen und ungleicher Lebenslagen. Vor dem Hintergrund einer selbstkritischen Haltung sind sie in der Lage, Möglichkeiten und Grenzen professionellen Handelns zur Gestaltung von Inklusion zu beschreiben.

Voraussetzungen

Verpflichtende Voraussetzungen

Keine

Empfohlene Voraussetzungen

Keine

Prüfungsmodalitäten

  • Referat, 30 Minuten, mit Thesenpapier, 1.400 – 2.200 Zeichen (40%)
  • Schriftliche Ausarbeitung des Referats unter Einbeziehung der Seminardiskussion, 10.500 Zeichen (60%)

Angeboten in

  • Soziale ArbeitBachelor

    Wahlpflichtkomplex: Kein Komplex genannt

Literatur und Materialien

  • Baader, M. S. / Freytag, T. (Hrsg.) (2017): Bildung und Ungleichheit in Deutschland. Wiesbaden: Springer.
  • Behrensen, B. / Solzbacher, C. (2016): Grundwissen Hochbegabung in der Schule. Theorie und Praxis. Inklusiv gedacht - inklusiv gemacht. Weinheim/Basel: Beltz.
  • Freire, P. (1973): Pädagogik der Unterdrückten. Reinbek: Rowohlt.
  • Tippelt, R. / Heimlich, U. (2020): Inklusive Bildung: Zwischen Teilhabe, Teilgabe und Teilsein. Stuttgart: Kohlhammer.

Bewertungen von Studierenden

Was Studierende über dieses Modul sagen. Die BTU hat damit nichts zu tun — hier schreiben nur Studierende, und jede Bewertung ist die Meinung einer einzelnen Person.