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14943Fakultät 4 – Humanwissenschaften

Vertiefung in künstlerisch-ästhetischen Werkstätten

Titel auf Englisch: Deepening in Art Workshops

Lernergebnisse

Nach Abschluss dieses Moduls sind die Studierenden in der Lage, innovativ und spielerisch mit einer Vielzahl von Materialien, Verfahren und Techniken in Werkstätten zu experimentieren. Sie sind darauf vorbereitet, sich auf ungewisse und nicht vorhersehbare künstlerisch-ästhetische Prozesse einzulassen. Sie können die Bedeutung von sinnlich-leiblichen Erfahrungen für künstlerisch-ästhetische Bildungserfahrungen von Kindern erkennen und Kindern durch lebensweltbezogene Unterrichtssequenzen künstlerisch-ästhetischer Erfahrungen ermöglichen. Die Studierenden können kunstpädagogische und -didaktische Modelle umsetzen und kunstbezogenes Wissen sowie den Einsatz digitaler Medien in den Kunstunterricht integrieren. Darüber hinaus sind sie imstande, aktuelle gesellschaftliche Themen wie Nachhaltigkeit und kulturelle Vielfalt aus einer demokratischen Perspektive in ihre künstlerischen Projekte zu integrieren.

Voraussetzungen

Verpflichtende Voraussetzungen

Keine

Prüfungsmodalitäten

  • Künstlerisch-praktische Arbeitsprozesse und kontinuierliche Reflexion an den künstlerisch-ästhetischen Werkstätten, 20 h (40 %)
  • Reflexion der eigenen künstlerisch-ästhetischen Praxis in den Werkstätten für den Grundschulunterricht unter Einbezug ausgewählter Theorien, kunstpädagogischer Modelle sowie Positionen und Arbeitsweisen von Künstlerinnen und Künstlern, 1.000 - 3.000 Zeichen (40 %). In gegenseiteigem Einverständnis kann die Reflexion in alternativen Formaten erfolgen.
  • Präsentation entstandener künstlerisch-praktischen Arbeiten unter Bezugnahme auf die Reflexion, 15 Minuten (20 %)

Angeboten in

  • Lehramt Primarstufe Deutsch-KunstLehramt

    Wahlpflichtkomplex: Kein Komplex genannt

  • Lehramt Primarstufe Mathematik-KunstLehramt

    Wahlpflichtkomplex: Kein Komplex genannt

Literatur und Materialien

  • Becker, Stefan (2003): Plastisches Gestalten von Kindern und Jugendlichen. Donauwörth.
  • Dietl, Marie-Luise (2004): Kindermalerei. Zum Gebrauch der Farbe am Ende der Grundschulzeit. Münster.
  • Glas, Alexander (2015) Anthropogene Voraussetzungen – die Genese der Kinder- und Jugendzeichnung. In: Glas, Alexander / Heinen, Ullrich / Krautz, Jochen / Miller, Monika / Sowa, Hubert / Uhlig, Bettina (Hgg.): Kunstunterricht verstehen. Schritte zu einer systematischen Theorie und Didaktik der Kunstpädagogik. München, S. 199-220.
  • Glas, Alexander (2015) Bildsprache verstehen: Das Kind als intentionaler Akteur. Zur Parallelisierung von Sprache und Zeichnung. In: Glas, Alexander / Heinen, Ullrich / Krautz, Jochen / Miller, Monika / Sowa, Hubert/ Uhlig, Bettina (Hgg.): Kunstunterricht verstehen. Schritte zu einer systematischen Theorie und Didaktik der Kunstpädagogik. München, S. 305-321.
  • Janßen M. (2025): Sidar sammelt Steine. In: #BlickVomTellerrand. Die Bezugsdisziplinen der Sozialen Arbeit und ihre Perspektiven auf die Digitalisierung (Hg.) Daniela Cornelia Stix, Julius Späte, Cordula Endter, Karsten Krauskopf, Socialnet.

Bewertungen von Studierenden

Was Studierende über dieses Modul sagen. Die BTU hat damit nichts zu tun — hier schreiben nur Studierende, und jede Bewertung ist die Meinung einer einzelnen Person.