zentrale wissenschaftliche Stressmodelle sowie Ursachen und Folgen von Stress erläutern,
individuelle und soziale Stressoren, Stressverstärker und Ressourcen identifizieren, …
Stresssituationen systematisch analysieren und geeignete Methoden der Stressbewältigung anwenden,
Strategien und Maßnahmen zur Stressprävention entwickeln und auf unterschiedliche berufliche Kontexte übertragen,
Stressbewältigungsprogramme anhand von Designprinzipien und Qualitätskriterien beschreiben und kritisch beurteilen.
Inhalte
Einführung in die Stressforschung und Stressbewältigung (z.B. Definition von Stress, Stressoren, Stressmodelle und Stressfolgen, zentrale Interventionsgegenstände von Programmen zur Stressanalyse – und Bewältigung),
Stressanalyse (z.B. äußere Stressoren, internale Vulnerabilitätsfaktoren, personale und soziale Ressourcen),
Stressbewältigung (z.B. adaptive Emotionsregulation und funktionale Kognitionen; positive Emotionen, Genuss und Entspannung; Bedeutung sozialer Netzwerke und qualitativ hochwertiger Beziehungen),
Identität und biografischen Entwicklung; selbstfürsorgliche Zielsetzungen in Studium, Beruf und Privatleben,
Evaluation von Lernprozessen im Modul und von Stressbewältigungsprogrammen.
Postererstellung in Zweiergruppen
Posterprasentation und -diskussion in der letzten Blocksitzung (Alle Poster werden wie auf einer Konferenz aufgestellt und nacheinander präsentiert.)
Voraussetzungen
Verpflichtende Voraussetzungen
Keine
Empfohlene Voraussetzungen
Keine
Prüfungsmodalitäten
Lernportfolio, 2 Seiten, zu eigenen Ressourcen und zu Entspannungs- und Mediationsmethoden (20 %)
Poster (Erstellung und -präsentation) zu einem Stressmodell oder einem Stressbewältigungsprogramm mit Übertragung auf das eigene berufliche Feld (80 %)
Reschke, K. & Schröder, H. (2010). Optimistisch den Stress meistern. Ein Programm für Gesundheitsförderung, Therapie und Rehabilitation. 2. Überarbeitete und erweiterte Auflage, Tübingen: DGVT-Verlag
Kaluza, G. (2023). Stressbewältigung. Das Manual zur psychologischen Gesundheitsförderung . 5. Auflage. Heidelberg: Springer
Bewertungen von Studierenden
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